Tag 2: Ausflug zur Freiwilligen Feuerwehr!

Was für ein herrlicher Tag! Bei Sonnenschein marschierten die Sprachwerkstattkinder mit den Betreuern los zur Strassenbahn nach Alsbach. Dort warteten schon drei große Feuerwehrautos und die Kinder wurden von der Haltestelle zur Feuerwehrstation gefahren. Wow, wer ist schon mal in einem Feuerwehrauto mitgefahren!? Bei der Feuerwehrstation angekommen, ging es gleich mit  Fragen los. Fleißig notierten die Kinder die Antworten auf Ihren mitgebrachten Klemmbrettern. Dann wurde die Feuerwehrstation besichtigt:
Wärmekamera, Schutzanzüge, Feuerlöscher, Schläuche, weitere Fahrzeuge, und vieles, vieles mehr.
Die Kinder durften selbst Hand anlegen und mit einem Feuerwehrschlauch spritzen – es gab sogar ein simuliertes Feuer auf dem Übungsplatz zu löschen.Die Kinder durften selbst Hand anlegen und mit einem Feuerwehrschlauch spritzen – es gab sogar ein simuliertes Feuer auf dem Übungsplatz zu löschen.
Auf dem Rückweg in der Straßenbahn waren die Kinder müde von solch einem erlebnisreichen Tag, doch nutzten viele die Zeit in der Bahn, um ihre Notizen zu ergänzen. Hier entstanden auch wunderschöne Bilder von Feuerwehrautos und Feuerwehrmännern.
In der Schule angekommen, gab es noch ein Namensspiel: Die Kinder durften sich ein Adjektiv aussuchen, welches mit dem gleichen Buchstaben wie ihr Vorname beginnt. So waren es auf einmal die rosige Rosa, die lustige Lejla, der furchtlose Fabio und der mutige Mehmet, die dort im Kreis saßen.
Was hat den Kindern heute aber am besten gefallen?
Das Feuer-Zebra wäre natürlich gerne noch länger im Feuerwehrauto sitzen geblieben und der Energie-Bulle fand es großartig, mal mit einem Feuerwehrschlauch spritzen zu dürfen. Manche Kinder äußerten aber auch, dass sie es nicht gut fanden von anderen Kindern beleidigt worden zu sein. Auch das gehört zu unserer Sprachwerkstatt: sagen zu dürfen, was uns stört und vielleicht sogar verletzt. Es ist mutig, dies zu sagen und hilft dabei, ein noch festeres Team zu werden.

Gemeinschaft wird groß geschrieben in der Gruppe, denn die zwei neuen Kinder, die heute erst dazu kamen, wurden schnell in die Gruppe aufgenommen.

Heute sind die Kinder den ganzen Tag in der Schule und experimentieren, untersuchen und fangen mit ihrem WERKSTÜCK an. Wir sind gespannt was die Kinder zu berichten haben…..

Tag2.Feuerwehr.

Die Abenteuer: Sprachwerkstatt Winter 2014 hat begonnen!

Montag Morgen begann die Sprachwerkstatt!

Manche Kinder kamen verhalten, andere vergnügt und offen, da sie wieder einmal dabei sein konnten. Durch das sichere Auftreten der „alten“ Gesichter, fühlten sich auch die „Neuen“ schnell wohl und wussten:
Hier sind wir ein Team und nicht allein!
Begrüßungsrunde und Kennenlernspiele halfen, die Namen zu lernen.
Und „spielend“ Freundschaft schließen kann man so:
Mädchen fragt: „Willst Du mit mir spielen?“
Die Angesprochene antwortet: „Nein, ich spiele schon mit einem anderen Kind!“
Das Mädchen fragt ein anderes Kind: „Möchtest DU dann mit mir spielen?“
Das andere Kind antwortet:“ Oh ja, gerne!“
Mutig und offen sein, dass schafft neue Bindungen!

Nachdem sich alle namentlich kannten, drehte sich von nun alles um „FEUER“. Fragen wie „Wie machten die ersten Menschen Feuer?“,”Was brennt und warum? Was brennt nicht?”, „Wie löscht man ein Feuer?“, „Wie lang ist ein Feuerschlauch?“  bereiteten Kinder und Teamer darauf vor, selbst ein Feuer im Schulhof zu machen.

FEUER im Schulhof

Bambus, Holz, Flaschenkorken,Tannenzapfen und Papier – alles natürlich Gewachsene brennt. Stein, Metall, Glas, Wasser und Sand brennen nicht. Unterschiedliche Gerüche konnten wahrgenommen werden und alle durften etwas ins Feuer werfen. Unser Schreiner Roman Köhn erklärte die Unterschiede von Tropenhölzern und einheimischen Hölzern. Langsam gewachsenes, dichtes Eichenholz brennt langsam, schnell gewachsener Bambus verbrennt schnell. So  waren die Kinder voller neuem Wissen, welches sie im Kreativ-Schreiben anwenden konnten. Auch Fragen für den Dienstags-Ausflug zur Freiwilligen Feuerwehr Alsbach haben sich die Kinder notiert.  Diese werden sie heute alle beantwortet bekommen und zwar von einem echten Feuerwehrmann!
Das Thema dieser Woche ist „Wärme, Energie und Feuer“, so war am Abschlusskreis klar, wie unsere Stofftiere, über die die Kinder Ihre negativen und positiven Tageserlebnisse ausdrücken können, heißen sollten: Feuer-Zebra und Energie-Bulle!

Wieder einmal sind wir auf die Erzählungen der Kinder beim Abschlusskreis heute gespannt. Wie lang wohl ein Feuerwehrschlauch ist?????

Mit SonnenENERGIE auf zur FEUERwehr in Alsbach!

Einblicke vom Dienstag

Heute wurde im ‚kreativen Schreiben‘ spontan gerappt. Das erste  Beispiel ist von Nadja. Sie hat es in der Abschlußrunde so  vorgetragen:

Bunt ist jedes Blatt. Mir gefällt die Sprachwerkstatt!

Wir lassen Drachen steigen. Jetzt reifen schon die Feigen.

Bald ist die Laternenzeit, dann bin ich für die Sprachwerkstatt bereit.

Da gibt’s Mittagessen, davon bin ich versessen.

Nils, Viola und Pascal, auch Ruth ist mit dabei. Ja, die sind Betreuer, bei denen gibt’s Abenteuer.

 

Ein 2. Beispiel ist von Song Chan und Cristian, die es gemeinsam rhythmisch  vorgetragen haben:

Sprachwerkstadt. Sprachwerkstadt. tema Luft tema Luft. Tema Luft. Sprachwerk Sprachwerkstadt tema Luft tema Luft. Drachen steigen und Wunschzeit Pa Pa Papierfliger Pa Pa Papierfliger ach wie toll Papierfliger. Stum. Papierfliger ach ach Wunschzeit ach ach ach wie toll Wunschzeit super kuler Papierfliger   Tema Luft  Tema Luft  Sprach  Sprach  Sprachwerkstadt S!p!r!a!c!h!w!e!r!k!s!t!a!d!t!

Sprachwerkstadt

Rep Rep euer Rep sing das Rep von euch Sing das Rep von euch!

Sprachwerkstadt!