Heute hat die Sp20150105_104511rachwerkstatt in der Heinrich-Hoffmann Schule begonnen. Für einige Kinder gab es ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus vergangenen Werkstätten. Andere sind zum ersten Mal dabei. Mit vielen verschiedenen Spielen haben wir uns untereinander Kennen gelernt.

Nach einen leckeren Mittagessen stiegen wir mit „Mein KörIMG_20150105_131427per als Kraftwerk“ in das Thema Energie ein. Auf dem Energiefahrrad konnten wir die aufgenommenen Kalorien gleich wieder umwandeln und Strom für ein Radio und eine Lampe erzeugen. Das Wasser im Wasserkocher zu erhitzen, ist uns leider nicht gelungen. Dafür fehlt uns noch etwas Energie.

Geräte, die mit Strom betrieben werden, machen uns das Leben einfache, aber was ist wenn es mal keinen Strom gibt? Mit Hilfe eines kleinen Spiel entdecken wir alternative Geräte. z.b. eine Handkaffeemühle, eine Kurbeltaschenlampe. Diese Geräte konnten wir mit Caro auch ausprobieren und so erleben, wie viel Energie man aufbringen muss. IMG_20150105_130847Mit Daniel haben wir uns noch mal genauer unseren Körper angesehen und zusammengetragen, wir eigentlich genau aus den Nahrungsmitteln, die wir essen und trinken Energie wird.

 

Später werden wir uns noch in Kleingruppen zusammenfinden und eine Überraschung für das Abschlußfest vorbereiten.

 

2. Tag in der Sprachwerkstatt

Der Morgen begann mit dem Vorhangspiel. Dabei gilt es, so schnell wie möglich den Namen der gegenübersitzenden Person zu nennen. So haben wir nochmal alle Namen geübt und können nun auch die Namensschilder weglassen. Nach dem Frühstück haben wir zunächst im Plenum erarbeitet, was wir über die Aufgaben der Feuerwehr schon wissen und welche Fragen wir bei unserem Besuch stellen wollen. Dann ging es IMG_20150105_092451weiter in  den Kleingruppenarbeit: Mit Caro haben wir aus einer Feuergeschichte in eine Bildergesichte umgewandelt. Dabei galt es genau zuzuhören und auch die Detail im Bild umzusetzen. Mit Nathalie und Daniel haben wir untersucht, was Feuer zum „Leben“ braucht. wie man Feuer löschen kann. Aus Backpulver und Essig haben wir zum Beispiel einen C0² Löscher hergestellt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben wir mit unserem Werkstück begonnen. Zuerst wurde die Bauanleitung studiert, dann ging es an Entwürfe erstellen, wie die spätere Lampe aussehen soll. Die Luftballons wurden aufgeblasen und mit Transparentpapier beklebt. Das wird der spätere Lampenschirm. Einige Kinder konnten bereits mit dem Akkubohrer Löcher in die Bodenplatte bohren. Da hinein kommen Holzdübel als kleine Beine. Am morgigen Mittwoch wird die Arbeit fortgesetzt.

 

Halbzeit in der Sprachwerkstatt

Der Ausflug zur Feuerwehr steht auf dem Programm. Daher fiel auch die Morgenrunde kurz aus, denn wir wollen ja pünktlich sein. Also schnell frühstücken und dann ging es auch schon los.IMG_20150107_093029

Zum Mittagessen waren wir zurück. Nach einer Spielpause im Hof bei herrlicher Mittagssonne  haben wir weiter an unserem Werkstück arbeiten. Jeder hat seine Löcher selbst in die Bodenplatte gebohrt. Das war auch für den Akkuschrauber harte Arbeit und der Bohrer wurde richtig heiß. Aber alle haben es geschafft. Dann wurden die Ballon zerstochen und fertig war der Lampenschirm.

Kurz vor Tagesabschluß arbeiten wir nun wieder in unseren Kleingruppen am  Programm für Freitag.

 

Der 4. Tag in der Sprachwerkstatt

Der heutige Tag begann mit einen Geburtstagslied für unseren jüngsten Teilnehmer, Svato wurde heute 7 Jahre alt. Danach haben wir noch „speedmemory“ gespielt.das geht so: Einer deckt die Karten auf, merkt sich was er oder sie gefunden hat, läuft zurück und geklärt es den anderen teammitgliedern, dann rennt der nächste los. wichtig dabei ist es, die lage der karten genau zu beschreiben und sich alles gut zu merken. nach 2 spielrunden hatten wir es raus. Es hat richtig Spaß gemacht. Nach dem Geburtstagskuchen-Frühstück haben wir uns wieder in 3 Gruppen geteilt. Mit Feuerstein und IMG_20150108_101756Feuerbohrer  versuchten wir ein Feuer zu entzünden. Bei Caro konnten wir mit Hilfe einer Weihnachtspyramide beobachten wir man Wärme als Antrieb nutzen kann. Daniel hat mit uns im Rollenspiel den Anruf bei der Feuerwehr geübt. nach einer weile wurden die Gruppen gewechselt, damit alle alles ausprobieren können.

Wir hoffen, dass der Regen noch aufhört und wir das Lagerfeuer entfachen können. dann wollen wir Lieder singen, Geschichten lesen und Stockbrot essen.

 

Der letzte Tag in der Sprachwerkstatt …

begann diesmal musikalisch. Nach unserem Morgenlied ging es mit dem Indianerlied vom gestrigen Lagerfeuer weiter. Auch haben wir die Glücksduschen von gestern nachgeholt, so dass nun jedes Kind einmal unter der „Dusche“ stand und sich mit den Komplimenten der Anderen abduschen konnte.

Nach dem Frühstück konnten wir nochmal in Kleingruppen Energie erforschen. Haben wir die Energie der Sonne genutzt, mit Hilfe von Solarzellen haben wir einen kleinen Motor betrieben. Auch mit Caro haben wir die Energie der Sonne genutzt. Kleine Reflektoren bündeln die Strahlung der sonne und leiten sie auf den Finger. Fertig ist der Fingerwärmer. Wie das Thermostat einer Heizung funktioniert konnten wir am Modell mit Nathalie erforschen. Mit Eisspray und Föhn wurden die unterschiedlichen Raumthemperaturen nachgestellt.

Nachdem Mittagessen spielen wir eine Runde Basketball und dann bereiten wir das Abschlussfest für unsere Eltern vor.

Eine spannende Werkstatt geht bald zu Ende. Wir hoffen viele der Kinder im April wiederzusehen.

Top